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Zunft[halle] Arminiusmarkthalle Berlin

Zunftorte_1Allgemeine Informationen zum Zunft[orte]-Ansatz

Allgemeine Informationen zur Entwicklung des Zunft[orte]-Konzeptes finden Sie hier. Here you can find informations in english.

Das Projekt Zunft[halle] Berlin

Die Zunft[halle] Arminiusmarkthalle in der Nähe des neuen Hauptbahnhofes im Berliner Kiez Tiergarten-Moabit wird ein kommunikativer „Dritter Ort“ werden, an dem sich auf etwa 3.500 Quadratmetern Fläche regionale Lebensmittel und “Geschmackshandwerksprodukte”, junges Design, kreative Milieus und Dienstleistungen, regionale Manufakturen, Ateliers, regionales Handwerk, kleinflächiger Handel, Events, Gastronomie, CSR-Aktivitäten und Bürgerbeteiligung ergänzen. Sie wird so auch zu einem Markt, auf dem Erfahrungen, Verfahrenswissen und Produktinformationen ausgetauscht werden. Die Zunft[halle] versteht sich dabei als Impulsgeber für die Zukunft der Arbeit. Sie soll ab Ende 2010 als „guter Dritter Ort“, als quasi öffentlicher Platz und auch als temporärer Markt (bspw. regionaler Ökomarkt vor der Halle an Wochenenden) zur Verfügung stehen.

Nutzungsschwerpunkte und Überzeugungen

Folgende Nutzungsschwerpunkte und Überzeugungen sind Teil des Konzeptes:

• Markthalle mit Schwerpunkt regionale Produkte, fairer Handel und „Genusshandwerk“
• Manufakturen-, Nachhaltigkeits- und Designkaufhaus
• Kooperationen, die “Die Zunft AG” übernimmt die operative Führung eines Concept Stores der guten Dinge
• Co-Working-Flächen
• Mobilitätskonzepte
• Kreativwirtschaft – “Creative Industries”
• Weinhalle, Wein- und Genussseminare, Weinkeller
• Eine sozial eingestellte, offene und regional orientierte Geschmackshandwerksgastronomie
• Kunst und Kultur
• Eine aktive Beteiligung der Bewohner des “Kiezes”

Einige “bewegte Bilder” zum Zunft[hallen]projekt in Berlin finden sich hier.

Die einzelnen Nutzungen im Überblick:

Markthalle . “Foodhall”

Hier sind in Einheiten von ca. 16 qm bis 400 qm regionale, manufakturelle und nachhaltig arbeitende Erzeuger und Dienstleister aus den Bereichen Küchenkultur und Küchenzubehör, Zunftorte_6 Genusshandwerksagenturen, Tabakmanufaktur, Weinhändler, Weinaccessoireanbieter, Weinthemenmarkt, Kochschule, Getränkeanbieter, Säftemacher, Bio-Backmanufaktur, mehrere Anbieter von Bio-Lebensmitteln und zahlreiche kleine Delicum- und Lebensmittelanbieter (deutsche, österreichische, schweizer, französische, BeNeLux, italienische, ungarische, Balkan, spanische, portugiesische, griechische, türkische, osteuropäische, skandinavische, asiatische, amerikanische, afrikanische, australische etc.) und Anbieter wertiger Produkte aus den Bereichen Kaffeerösterei, Tee, Olivenöl, Gewürze, Schokolade, Confiserie etc. die Nutzer. Die Marktsituation bietet regionale und saisonale Erzeugnisse aus allen Bereichen des täglichen Bedarfes, deren Preisgestaltung den sachgerechten Umgang mit den Produkten und die entsprechende Beratung über die Produkte berücksichtigt, d.h. hier geht es nicht um teuer, sondern um “den Preis wert”. Auch die Integration eines Biomarktes ist als Ankernutzung denkbar.

Weitere Informationen zu diesem Nutzungsbereich erhalten Sie vor Ort von Martin Rossi, den Sie mobil unter Tel.: +49 (0)170 – 581 01 00 erreichen können. Eine druckfähige und aktuelle Information finden Sie hier.

Schauküche . “Soziales und regionales Restaurant”

Eine offene Gastronomie hinter Glasscheiben wird in das Gesamtkonzept eingebunden. Diese ist nicht nur der Transparenz der Zubereitungsprozesse für Kunden und Gäste förderlich. Sie öffnet zusätzlich auch den Weg für eine offensivere Zusammenarbeit der Anbieter von Lebensmitteln mit Firmen aus den Bereichen der designorientierten Kreativwirtschaft (Glas, Keramik, Metall, Holz, Porzellan, Textil etc.). Das Angebot der Speisen nimmt besonderen Bezug auf die BIOProdukte Berlins und der umliegenden Regionen. Kühlhäuser mit gläsernen Türen lassen den Blick auf die Produkte zu, die direkt von BIOHöfen der Region geliefert werden. Zunftorte_7Qualität und Herkunft der Produkte werden so in den Vordergrund gestellt. Das Konzept verschreibt sich einer ehrlichen und gesunden Küche mit fairen und reellen Preisen. Genusshandwerksprodukte, Weinladen und Restaurant kooperieren oder werden zusammen geführt. Der Genussraum kann gleichzeitig Geschirr-/Porzellan- und/oder Blumenladen sein. Die Küche ist Mittelpunkt eines „Marktplatzes für gute Dinge“ der Region und eröffnet den Dialog auch zu anderen Regionen – ähnlich wie eine Küche in vielen Wohnungen und Familien der Mittelpunkt des Hauses ist. Gleichzeitig lernen die Besucher etwas über Produkte und beispielsweise „best practice-Aktivitäten“. Wie bei der „Slowfood-Bewegung“ können sie sich dabei auch mit wertigen Designprodukten des Landes und gemeinwohlorientierten CSR-Aktivitäten befassen. Unterschiedliche Funktionen mit ähnlichen qualitativen Grundlagen und Überzeugungen kommen „unter ein Dach“, sie können miteinander arbeiten und voneinander profitieren. Ohne Grenzen. Kellner in den Hemden und Hosen vom Textildesigner nebenan, Feinkost vom Teller in die Einkaufstasche. Die Blumendekoration kann man gleich kaufen und mitnehmen. Der Weinhändler ist der persönliche Sommelier. „Das Dressing hat sehr gut geschmeckt …… – kein Problem, hier ist der Laden!“ „Die Designerteller sind sehr schön – Sie sitzen zufällig im Geschäft!“ Region und Land erhalten so einen Leuchtturm der Kreativität und des guten Geschmacks – einzigartig – weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Weitere Informationen zu diesem Nutzungsbereich erhalten Sie vor Ort von Martin Rossi, den Sie mobil unter Tel.: +49 (0)170 – 581 01 00 erreichen können. Eine druckfähige und aktuelle Information finden Sie hier.

Zunft[werk] . Manufakturenkaufhaus . Designkaufhaus . Concept Store

Zunftorte_6Als Manufakturen- und Designkaufhaus konzipiert, ist das Zunft[werk] eine internetunterstützte Vermarktungshilfe für wertige, regionale und manufakturelle Produkte. Diese wird von der “Die Zunft AG” ihren Partnern zur Verfügung gestellt. Vertrauen schaffen ist hierbei der Anspruch der Zunft[werk]-Kooperation. Die Aktivitäten werden mit dispositiven Leistungen von der “Die Zunft AG” begleitet. Die Produktbereiche, die das Programm umfassen wird, stammen aus den Bereichen des täglichen Bedarfs. Die Produkte, die angeboten werden, müssen besonders sein. Die ersten Kriterien, denen sie genügen sollten sind die definierten Werte:

• Nachhaltigkeit
• Regionalität
• Wertigkeit
• Nachprüfbarkeit
• Authentizität
• Traditionalität
• Langlebigkeit
• Ästhetik
• Ehrlichkeit

Diese Werte beziehen sich dabei zwar primär auf das Produkt selbst, aber auch die herstellenden Manufakturen und “Geschmackshandwerksbetriebe” beeinflussen das Bild maßgeblich. So geben die “Eltern” mit ihren Ansichten, Absichten, Strukturen und Idealen auch den entscheidenden und ersten Initial-Ausschlag. Wird sorgfältig mit dem Verfahrenswissen umgegangen? Werden Arbeitsplätze erhalten? Werden die Produkte weitestgehend selbst produziert? … sind nur drei beispielhafte Fragen, die in diesem Zusammenhang gestellt werden.

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Der Zunft[werk] Concept Store wird Inspirationen, neue Impulse und Überraschendes … für die Küche, … für die Einrichtung (Home Interior, Möbel, Vasen, Schalen, Düfte, Seifen, …), … für Rezepte, … durch Storytelling bieten. Die Kunden können im Concept Store gerne verweilen und verschiedene Blickbezüge auf die Warenpräsentation einnehmen (Sitzecken, Ruhezonen). Es wird nicht darum gehen dort alles kaufen zu können, es werden vielmehr (wechselnde) Kernkompetenzen präsentiert, die auch ganzheitlich und nachhaltig (Produkte, Personal, weitere Infos) besetzt sind. Themenwechsel werden durch saisonale Sortimentsanpassungen sowie neue Waren erlebbar und machen jeden Besuch spannend, die Kunden können Neues entdecken, ohne dass die Beständigkeit des Sortiments leidet (Nachkaufgarantie). Die Preisgestaltung wird – so weit wie dies möglichst ist – transparent und vor allem nachvollziehbar sein.

Weitere Informationen zu diesem Nutzungsbereich und zu den Konditionen erhalten Sie hier (deutsch) und hier (english) oder direkt von Christoph Hinderfeld, den Sie mobil unter Tel.: +49 (0)151 – 153 079 08 erreichen können.

Zunft[büro] . CoWorking

Arbeitsraum – Gemeinschaft – Erfolgsbasis für kleine Unternehmungen: HandWerk und KopfWerk. Gemeinsam an einem Ort werden in nachhaltigen, erfolgreichen Strukturen die neuen, zukunftsträchtigen Arbeitsweisen (er-)lebbar. Egal ob kreative, soziale, künstlerische oder online-affine Kleinst- und Solo-Unternehmer, Dienstleister, Gewerbetreibende und Freischaffende – auch sie finden in der Zunft[halle] ihren Platz. Der “Marktplatz der guten Dinge” findet ebenso in den Werkstatt- und Bürowelten seinen Ort: Die geförderte und durch die räumlichen Strukturen unterstützte Präsentation der eigenen Kompetenzen schafft Verbund und Vertrauen, ist Basis für Neues und ein erweitertes Entwicklungspotenzial. Der Marktplatz der guten Dinge wird komplettiert durch den Marktplatz der SINNvollen Möglichkeiten. In der Nutzung ergeben sich neue Möglichkeiten: Jeder nutzt den Arbeitsplatz, der zur aktuellen Aufgabe passt. Mal kreativ, mal administrativ. Mal kommunikativ, mal konzentriert.

Weitere Informationen zu diesem Nutzungsbereich erhalten Sie von Anke Trischler (Struktour) und von Alexander Greisle (Work.Innovation), eine Kurzinformation, die Sie ausdrucken können, finden Sie hier.

Kunstraum . Weinkeller . Genuss & WineCity

Kunst, Geschmackshandwerk und Wein. Zeitgenössische Kunst, Kreativität und Genuss. Junge Kreative und etablierte Künstler aus dem Kiez und der Welt, renommierte Galeristen und “junge Wilde” aus spannenden Weinanbaugebieten und aus dem Kreis regionaler und europäischer “Geschmackshandwerker”. Gute Gespräche und kompetente Dienstleistungen. Lassen Sie sich überraschen.

Weitere Informationen zum Nutzungsbereich Kunst & Galerien erhalten Sie von Leander Rubrecht (Kaiser & Cream). Informationen zum Themenbereich Genusshandwerk, Weingüter, Weinkeller, Weinhandel, Weinseminare und zum Konzeptansatz “Genuss & Wine City” bekommen Sie von Christoph Hinderfeld, den Sie mobil unter Tel.: +49 (0)151 – 153 079 08 erreichen können, wie auch von Michael Pleitgen von der Weinakademie Berlin. Einige Impressionen guter Beispiele finden Sie hier und hier.

Aktueller Stand des Projektes Anfang 2010

Zunftorte_8Wir haben im Spätsommer 2009 mit ersten Kommunikationsaktivitäten begonnen und seither positive Rückmeldungen von mehr als 100 kleinen und mittleren Unternehmen aus den Bereichen Weingüter, Weinhandel, Weinseminare, Weinberatung, Zigarren, Spirituosen, Bierbrauerei, regionale Bio-Lebensmittel, Obst und Gemüse, Kräuter, Wildkräuter und Gewürze, Bäckereien, Baguetterie, Épicerie, Waffelmanufaktur, Metzgereien, Wurstwaren, Wild, Geflügel, Eier, Käse, Delikatessen, Feinkost, italienische, portugiesische, spanische und griechische Lebensmittel, Geschmackshandwerkmanufakturen, Feinkostversand, Honig, Konfitüre, Schokoladenmanufaktur, Confiserie, Kaffeeröstereien, Kaffeemaschinen, Küchenkultur, Seifenmanufakturen, Kosmetik, Körperpflege, Blumen, Fair Trade, Fair Fashion, Design, Designmanufakturen, Retro-Design, Designgalerie, Textildesign, Modedesign, Baddesign, Interiordesign, Glas & Porzellan, Manufakturen, Manufakturenkaufhaus, wertige Garderobe, Maßschuhmacher, rahmengenähte Schuhe, Schuhpflege, Lederwaren, Produkte von behinderten Menschen, Lebensartliteratur, Handwerk, Kunst, Galerien, Coworking / Bürokooperationen, Bürgerverein, Existenzgründungsberatung, Mobilität, CSR, Kinder- und Jugendimbiss, Ernährungsbildung, Events, Catering und Gastronomie, die an unserem kooperativen Ansatz Interesse haben, erhalten. Weitere Auskünfte geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch oder bei einem Besuch.

Weitere Informationen

• Wir haben Ende 2009 mit konkreten Vermietungsaktivitäten begonnen, einen ersten Grundriss mit noch verfügbaren Flächen (Stand 06.02.2010) finden Sie hier. Wir werden diesen Plan laufend aktualisieren. Gerne können Sie uns bei Interesse an freien Flächen kontaktieren. Ein Formular, mit dem Sie uns Ihr Interesse an dem Projekt signalisieren können, finden Sie ebenfalls hier.
• Zusätzliche virtuelle Informationen zu unserem Projekt in Berlin bekommen Sie hier.
• Weitere Bilder zur Halle finden sich hier.
• “Bewegte Bilder” zum Zunft[hallen]projekt in Berlin finden sich hier.

Noch sind einige Funktionen und Flächen zu besetzen. Zudem besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit der “Die Zunft AG” Flächen kooperativ zu nutzen. Wir übernehmen die operativen Funktionen vor Ort, Sie konzentrieren sich auf die Zurverfügungstellung bester Produkte – “best practice” also. Sie profitieren so von einem stimmigen, fairen und ganzheitlichen System für kleine und mittlere Unternehmen mit all den Absatzformen (neue reale Märkte und Partnerschaftsmodelle, InternetTV und Ecommerce), die zukünftig immer wichtiger werden. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!!

Einige bewegte Bilder zu interessanten Markt-Beispielen

• Einige animierte Bilder zum Zunft[hallen]projekt Arminiusmarkthalle in Berlin finden sich hier.
• Einen interessanten Film zum Distillery District in Toronto finden Sie hier.
• Einen Film zum Chelsea Market in New York finden Sie hier.
• Einen Film zum Eataly-Konzept bei Turin finden Sie hier.
• Einen Film zum Vinopolis Wein-Konzept in London finden Sie hier.
• Einen Film zur Markthalle in Barcelona finden Sie hier.
• Einen Film zur Markthalle in Valencia finden Sie hier.

Presse / Öffentlichkeit

  • “Marktplatz für die Zünfte”, den Artikel im Grünkauf Magazin 1/2010 finden Sie hier.
  • “Ein Schaufenster für Weingüter in Berlin”, den Artikel im Newsletter der Berliner Weinakademie vom 12.01.2010 finden Sie hier.
  • “Grünes Licht für die Zunfthalle”, den Artikel im Berliner Abendblatt vom 09.01.2010 finden Sie hier.
  • Aktuelle Informationen zur Quartiersentwicklung (hier die Kommentare 18. und 19. beachten) in Moabit finden Sie hier.
  • German Council Of Shopping Centers: Alexander von Keyserlingk und Christoph Hinderfeld vom Zunft[institut] wirkten als Experten bei der Studie “Shopping Center 7. Generation” mit. Zudem wird auf die Zunft[orte] verwiesen, weitere Trendinformationen finden Sie hier.
  • Brandenburger Ernährungsnetzwerk e.V. – “Zunft[halle] Arminiusmarkthalle Berlin”, den Artikel finden Sie hier.
  • Zusammenarbeiten-Blog – “Coworking-Weihnachtsmarkt”, den Kommentar finden Sie hier.
  • Info3 – “Regionale Qualitätsprodukte vermitteln Glaubwürdigkeit”, den Artikel finden Sie hier.
  • New Worx – “Comeback der Region?”, den Artikel finden Sie hier.
  • Eco World – “Zunft[hallen] in Berlin – Orte für regionale und nachhaltig hergestellte Produkte”, den Artikel finden Sie hier.
  • Glocalist – “Zunft[halle] in Berlin als Ort für gute Dinge”, den Artikel finden Sie hier.
  • Vilmoskörtes-Blog – “Eine nachhaltige Zukunft für die Arminiushalle?”, den Artikel zum Zunft[hallen] Projekt Arminiusmarkthalle finden Sie hier.

    Zeitplanung

    • Januar/Februar 2010 – Abschluß der Mietverträge und Kooperationsvereinbarungen
    • Bis Spätherbst 2010 – Revitalisierung

    Information für Kapitalinvestoren
    Sollten Sie an einem nachhaltigen Investment an der Zunftorte Immobilien AG Interesse haben, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme unter Tel.: +49 06322.989794.

    Kontakt

    Die Zunft AG
    Villa Wolf . Weinstraße 1
    D – 67157 Wachenheim an der Weinstrasse
    E: zunftorte[at]zunftnetz.org
    T. +49 (0)6322.989794

    Projektverantwortliche

    • Manufakturen- und Designkaufhaus: Christoph Hinderfeld – Tel.: +49 (0)151 – 153 079 08
    • “Wine City”: Christoph Hinderfeld – Tel.: +49 (0)151 – 153 079 08 und Michael Pleitgen (Weinakademie Berlin)
    • Markthalle und Gastronomie: Martin Rossi – Tel.: +49 (0)170 – 581 01 00
    • CoWorking: Anke Trischler (Struktour) und Alexander Greisle (Work.Innovation)

    Weitere Informationen im Internet

    http://www.die-zunft.de
    http://www.zunftmagazin.de
    http://www.zunftwissen.de
    http://www.arminiusmarkthalle.de
    Informations in english

    Bildquellen

    K.U.L.T. Objekt
    Erik Kormann